Videolänge 13 Min
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Worum geht es in dieser Folge?
Gold und Silber erleben einen der brutalsten Handelstage seit Jahren. Gold verliert intraday fast 6 %, Silber sogar über 14 % – direkt nach neuen Allzeithochs. Für viele Anleger ein Schock. Doch Krall & Bubeck erklären: Das ist kein Zusammenbruch des Edelmetall-Narrativs – sondern ein klassischer Bereinigungsprozess. Der Preis fällt nicht, weil sich die Welt stabilisiert hätte. Im Gegenteil: Keine geopolitische Entspannung, keine Schuldenreduktion, keine geldpolitische Wende. Die Systeme sind nicht gesünder als gestern. Der Einbruch entsteht, weil der Markt überladen war: Futures, Optionen, Hebel-ETFs, Margin-Trades und viele kurzfristige Neueinsteiger ohne Verständnis für Edelmetalle. Besonders Silber dient dabei als Ventil. Ein dünner Markt, wenig Liquidität, hohe Emotionen – perfekt für Kettenreaktionen aus Stop-Loss-Orders, Margin-Calls und Algorithmen. Genau solche Tage gehören historisch zu jedem Edelmetall-Bullenmarkt: 1970er, 2008, 2020 – immer folgten nach brutalen Korrekturen neue Hochs.
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