Videolänge 23 Min
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Worum geht es in dieser Folge?
Was heute als „Lastenausgleich“ diskutiert wird, hat mit dem historischen Vorbild von 1953 nichts mehr zu tun. Krall & Bubeck sprechen von einem hochkriminellen Staatsmodell, bei dem Vermögenszugriffe nicht dem Ausgleich von Kriegsschäden dienen, sondern der Sanierung ruinierter Staatsfinanzen. Der Kern der Analyse: Der Staat hat kein Einnahmeproblem, sondern ein strukturelles Ausgabenproblem. Wenn Steuern, Schulden und Inflation nicht mehr reichen, folgt der direkte Zugriff auf Vermögen – zuerst auf immobile Werte wie Immobilien, danach auf Sparguthaben und Wertpapiere.
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